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Kindertagesstätte Buchennest

Kinder KiTa

Eine Kuh macht MUH, viele Kühe machen Mühe!

Kita Buchennest unterwegs


Der Jahresausflug der Kita Buchennest ging dieses Jahr zum Dottenfelder Hof. Wenn alle Buchennestkinder das gemeinsame rote Kita-T-Shirt anziehen, ist die Vorfreude kaum noch zu bändigen.

Allein die Busfahrt dorthin war schon ein Erlebnis. Dort angekommen wurde erst einmal ein Picknick gemacht. Jede Erzieherin hatte eine Picknickdecke, die Kinder verteilten sich ganz selbstverständlich und packten ihre Frühstücksboxen aus. Da sitzen die großen Kinder aus der Regenbogengruppe mit den Kleinen aus der Sternchengruppe beisammen und helfen nicht nur den Geschwisterkindern. Das gemeinsame Frühstück ist für sie ein lieb gewonnenes Ritual und (fast) alle bleiben ruhig sitzen, bis es beendet ist. Es ist schön zu erleben, wie sich die Kinder als gemeinsame Gruppe empfinden.

Danach ging es dann in drei kleineren Gruppen auf Erkundungstour. So im direkten Kontakt sind Schweine doch nochmal größer und imposanter als in der Erinnerung. Die Kinder machen sich Sorgen, ob es dem Schwein auch gut geht, wenn es nur so daliegt und schläft. Dann gibt es wiederum großes Gelächter, wenn die Kuh eine riesige Pfütze plätschert und der Geruch, den die Tiere verbreiten, bietet auch ein intensives Erlebnis. Spätestens im Kuhstall wird allen Kindern klar, dass so viele Kühe eben auch viel Mühe machen. Dass zum Milch geben eben auch das Füttern und Pflegen gehört.

Natürlich wurden besonders die Kleinen der Tiere ins Herz geschlossen. Die Ferkel und Kälber wurden mit begeistertem „wie süüüüß“ begrüßt.

In der Gruppe wächst dann auch das ein oder andere Kind über sich hinaus: Wenn alle Kinder die kleinen Kälbchen streicheln, dann traut sich das auch mal ein Kind, was sonst eigentlich Angst hat vor Tieren.

Nach so vielen Erlebnissen konnten dann noch alle auf dem Spielplatz toben, buddeln und klettern. So dass die Zeit schnell verging, bevor es dann nochmal kurz aufregend wurde: Der Bus für die Rückfahrt war der „falsche“, da er anders aussah, als der auf der Hinfahrt. Aber „anders“ ist eben nicht gleich „falsch“.

Und so kamen alle gut, zufrieden und glücklich wieder in der Kita an. Weil es so Spaß macht, wurde auch das späte Mittagessen nochmal zum Picknick im Flur.

Am nächsten Tag wurde dann berichtet, dass nicht nur das ein oder andere Kind danach mal wieder einen Mittagsschlaf gehalten hat…

Ute Koch

 

 

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Gebetskreis in der Kita

 Für die Kinder ist es schon ein liebgewonnenes Ritual, wenn jeden Freitag der Gebetskreis in der Kita stattfindet. Es ist fast schon ein feierlicher Moment, wenn die drei Kerzen angezündet werden, die symbolisch für Gott, Jesus und den heiligen Geist stehen. Natürlich gehört es zum Gebetskreis dazu, dass auch die Kinderkirchenlieder gesungen werden, wobei die Buchennestkinder gerade  „Vom Aufgang der Sonne“ am meisten lieben.

Durch Erzählbilder, die immer eine Szene aus einer biblischen Geschichte abbilden, überlegen sich die Kinder selbst, was auf dem Bild wohl gerade geschieht. Sie bringen ihre eigenen Ideen ein und bekommen dabei Unterstützung von unserem Kita-Team, das die Bilder der vertrauten biblischen Geschichten passend zum Kirchenjahr ausgesucht hat.

Ein rührender Moment ist oft die „Steinchenrunde“: Jedes Kind nimmt sich einen Stein und legt ihn verbunden mit einem Wunsch oder einer Bitte zu den Kerzen. Manche Kinder legen die Steine auch schweigend hin, andere wünschen sich zum Beispiel, dass die Freundin bald wieder gesund ist. So erleben die Buchennestkinder ihre Gemeinschaft in dieser Weise an jedem Freitag.


Ein Tag voll Sonnenschein

Dienstag früh 8.30 Uhr, 24 Kinder in knallroten T-Shirts mit der Aufschrift „Kita Buchennest“ und ebenso roten Schirmkappen haben sich in Zweierreihen aufgestellt und halten sich ganz selbstverständlich an der Hand, dazwischen die Erzieherinnen, die zwei vom letzten Vatertag ausgeräumte Bollerwagen neu bepackt hinter sich herziehen, oder mit einem oder einer der ganz Kleinen aus der Krippengruppe eine Zweiergruppe bilden. Auch sie sind heute „women in red“.

Ganz diszipliniert gehen die Ausflügler zur Bushaltestelle, dort steht schon der Reisebus. Für einige Kinder ist das die erste Busfahrt, da die meisten Eltern gewöhnlich mit dem Auto unterwegs sind. Einsteigen, anschnallen und der erste Höhepunkt beginnt. Ziel ist der Heinrich-Kraft-Park, am Ortseingang von Fechenheim gelegen. Nach kurzer, aufregender Fahrt sind die Zweierreihen wieder gebildet und die rote Karawane betritt den Park.

Als erstes werden die Picknickdecken aus dem Bollerwagen geholt und es gibt den Morgenkreis mit anschließendem Frühstück. Dann werden die Regeln erklärt. Alle sitzen und lauschen: „Nicht außer Sichtweite laufen, Blickkontakt zu den Erzieherinnen halten“ und dann geht es los.

Herzstück des Parks ist ein riesiger Kletterturm, von dem ganz oben zwei Tunnelrutschen nach unten führen. Hier sind Kletterkünste gefragt. Die Kleineren haben nebenan ihren Spaß: Wikingerschiff, Wippe, Rohrtelefon, Schaukeln und vieles mehr. Ein kleiner Frosch, den eine Erzieherin fängt, ist natürlich eine ganz besondere Attraktion. Die Kinder spielen, erkunden, entdecken, probieren aus. Die Erzieherinnen beobachten und greifen nur dann ein, wenn ein Kind Hilfe braucht.

Langeweile ist ein Wort, das hier niemand kennt. Gegen 11 Uhr füllt sich der Park. Verschiedene Kindergartengruppen und Schulklassen haben heute dasselbe Ziel. Und jetzt sticht die Farbe rot: Schon von weitem sieht man, wer ein Buchennest Kind ist und wer nicht. Und man sieht auch, wie toll die Buchennestkinder gelernt haben ohne Anleitung frei zu spielen. Nach dem Mittagessenpicknick (Gurke, Tomate, Paprika, Laugenstangen und ein paar wenige Wiener Würstchen…..) geht es schon bald zum Bus zurück.

Auf der Heimfahrt fangen die Kinder vorne im Bus an zu singen „Alle Jahre wieder“. Es hat ihnen anscheinend sehr gefallen.

 


 

  Wer sind wir?

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Bilder unserer  KiTa


Wir sind eine Evangelische Kindertagesstätte in Maintal und stehen allen Kindern aus Maintal ab 1 Jahr zur Verfügung. Das Buchennest versteht sich als ein Teil der Kirchengemeinde Buchen und wir nehmen mit den Kindern aktiv am Leben in der Gemeinde teil. Wir sind eine Einrichtung für max. 37 Kinder.

 

In der evangelischen Kindertagesstätte Buchennest werden Kinder von einem Jahr bis hin zum Schuleintritt betreut. Die Einrichtung ist zweigruppig. In der Krippengruppe werden Kinder im Alter von ein bis drei Jahren und in der Kindergartengruppe Kinder im Alter von zwei Jahren bis zum Schuleintritt betreut.

 

Öffnungszeiten

 

Unsere Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag von 7.00 -15.00 Uhr.

 Daran anschließen können sich an einzelnen Tagen noch freie Angebote bis ca. 17.00 Uhr wie musikalische Früherziehung, Englisch für Kinder u.a.

 

Ferien- und Schließzeiten

 

Zu folgenden Zeiten ist unsere Einrichtung geschlossen:

3 Wochen während der Schulsommerferien.

 Eine Woche wegen Fortbildung der Erzieherinnen (in der Regel die zweite Schulherbstferienwoche)

 Kurz vor Weihnachten bis Anfang Januar (5 oder 6 Tage)

 1 Fachtag der evangelischen Kindertagesstätten des Kirchenkreises Hanau im Verlauf des Jahres.

 1 Konzeptions- und Planungstag im Verlauf des Jahres

 Diese Termine werden allen Eltern rechtzeitig bekannt gegeben.

 

Förderung der Kinder

 

Die Förderung der Kinder orientiert sich an ihrem Alter und Entwicklungsstand, an ihren sprachlichen und sonstigen Fähigkeiten, ihrer Lebenssituation und ihrer ethnischen Herkunft sowie an ihren Interessen und Bedürfnissen. (§ 22 (3) SGB VIII) Die pädagogische Konzeption der Einrichtung spiegelt die Arbeit nach dem Hessischen Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder von 0 - 10 Jahren wider.

 Zur Erfüllung ihres Auftrags arbeitet die Tageseinrichtung mit den Erziehungsberechtigten eng zusammen.

 

Telefon: 06181 – 9839401 Fax: 06181-989330 E-Mail:  kita@buchen-kirche.eu 

 

Was wir tun

 

Wir möchten für ihr Kind eine Atmosphäre von Geborgenheit ,Annahme und Akzeptanz schaffen, in der

 • das Sozialverhalten ihres Kindes gefördert wird ( Rücksichtnahme, Regeln des Zusammenlebens, Kompromissbereitschaft...)

  • das Kind alters– und entwicklungsgerecht gefördert wird (Sprache, Farben, Formen, Zahlen, Bewegung, ...)

 • die Kreativität gefördert wird (malen, bauen, kneten, matschen, konstruieren...)

 Unser Ziel ist es, dass Elternhaus und Kindertagesstätte sich wechselseitig in ihren Erziehungsaufgaben unterstützen und ergänzen. Darum ist uns eine Zusammenarbeit besonders wichtig.
 

 Was gibt es noch ?

 

Gemeinsames Frühstück Bewegungsspiele Waldtage Turnen Projekte in Kleingruppen Ausflüge Freispiel im Garten Vorschulgruppe Zeit für Gespräche mit anderen Eltern Sitzkreis mit Kinderthemen Mittagessen Lesepatin Gemeinde– und Familienfeste Familiengottesdienste Familienfreizeiten Elterngespräche und Elternabende Väterfrühstück Nachmittagsgruppen: Englisch & musikalische Früherziehung

  

Zertifikat für Kita Buchennest

 von 2011 bis 2013 nahm die Kita Buchennest an einem Prozess für die Entwicklung eines Qualitätsmanagementsystems teil.

 Die Vorstellung des QM- Handbuches sowie die Verleihung des Zertifikats bildeten am 19. April in Kassel im Landeskirchenamt den Abschluss.

 Die Kita Buchennest hat die Aufgabe, Lernprozesse von Kindern behutsam und aufmerksam zu begleiten und in der Arbeit mit den Eltern umzusetzen. Die Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität in der evangelischen Kita Buchennest ist ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit von der Ev. Kirchengemeinde und ihren Mitarbeitern. Mit der Einführung eines Qualitätshandbuches sichern die Mitarbeiterinnen die Standards und entwickeln diese weiter für die Arbeit mit Kindern.


 Aufnahmeantrag


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Ein Jahr in der Kita Buchennest

ein Bericht von Collin Keller

Der erste Sept. 2016 war ein besonderer Tag für mich. Denn es war mein erster   Arbeitstag als Bundesfreiwilligendienstler in der Buchengemeinde, nach zwölf Jahren Schulbankdrücken. Man kann also definitiv von einem neuen Lebensabschnitt sprechen...oder? Eines ist klar: Die Entscheidung meinen Bundesfreiwilligendienst in der Kita Buchennest abzulegen bereue ich keineswegs! Ganz im Gegenteil. Aber dazu später mehr.

Wie kommt man überhaupt dazu ein ganzes Jahr, für ein kleines Taschengeld, 39 Stunden die Woche zu arbeiten? Während viele meiner Freunde nun bereits seit gut einem Jahr studieren, brauchte ich einfach mal eine Auszeit. Ich wusste nicht, wie es weitergehen sollte, was ich mal werden wollte. Ich hatte keinerlei Ziel, auf welches ich hinarbeiten wollte und dementsprechend wenig Motivation auf einen Studiengang, welchen ich nach einiger Zeit schätzungsweise sehr irregulär besuchen würde, nur um schließlich einer von vielen Studienabbrechern zu werden, die sich voreilig entschieden haben. Erstmal ein bisschen Geld verdienen und Abstand gewinnen, das war mein Ziel. Denn nach zwei Monaten zu Hause nichts tun, wurde mir recht schnell langweilig. „Warum nicht?“, dachte ich mir also, als mir meine Mutter von der offenen Stelle berichtete.

Am ersten dieses sehr warmen Septembers war es also so weit. Nach einem Hospitationstag im August, kam es zu meinem ersten richtigen Arbeitstag. Und nach bereits einem Tag wusste ich, dass ich hier genau richtig war. Selten hat mir Arbeit so viel Spaß gemacht. Nach einigen Wochen Einarbeitungszeit fühlte ich mich angekommen und voll in den Arbeitsalltag integriert. Natürlich hat man als „Bufdi“ nicht den gleichen Stellenwert wie seine ausgebildeten Kollegen und hat unter anderem auch seine eigenen kleinen Aufgaben im Alltag. Ein normaler Tag besteht aber meistens daraus die Kinder durch ihren Tag zu begleiten, sie morgens, nachdem man alles für den Tag vorbereitet hat, in Empfang zu nehmen, mit ihnen zu spielen, zu malen, zu basteln, ihnen beim Streit schlichten zu helfen, die Tränen zu trocknen und mit ihnen die alltäglichen kleinen Schwierigkeiten des Lebens zu meistern. Jeder Tag bringt seine ganz eigenen und neuen Herausforderungen mit sich. Der Beruf erfordert von einem eine ständige Weiterentwicklung seiner selbst. Dies kostet Kraft, jedoch geht man am Ende des Tages mit dem guten Gefühl nach Hause, wertvolle Arbeit geleistet zu haben. Auch gehört zum Freiwilligendienst in der Buchengemeinde das Austragen von Briefen in der Gemeinde. Eine anfangs lästige Aufgabe, die ich mittlerweile sehr genieße. In meiner Zeit in der Einrichtung, habe ich auch das Vorschulprogramm mit begleitet und verschiedene Eindrücke gewonnen, die mir nun auch bei meiner Berufswahl geholfen haben.

Nun ist es bald so weit und mein Jahr im Buchennest geht zu Ende. Sowohl das Team, aber noch viel mehr die Kinder sind mir in dieser kurzen Zeit sehr ans Herz gewachsen. Schwer fällt der Abschied bereits jetzt von unseren großen, die demnächst ihren nächsten großen Lebensabschnitt in Angriff nehmen und für die kommenden paar Jahre pauken dürfen. Ende August werde auch ich mich dann von den restlichen Kindern und Kollegen verabschieden. Mit Wehmut blicke ich zurück auf die schöne Zeit, die ich in der Buchengemeinde verbringen durfte und nun hinter mir lasse. Die Zeit fliegt und ich begebe mich auf das nächste Abenteuer.

An alle, die mir diese wunderbare Erfahrung ermöglicht haben: Vielen Dank!    Collin Keller

 

 

Der Tannenbaum für die Kita

 

Wenn für die Buchennest-Kinder Waldtag ist, dann ist es ja immer spannend. Im Wald gibt es eben so viel zu entdecken. Einmal im Jahr gibt es für die Vorschulkinder aber einen ganz besonderen Waldtag und auch die kleineren Kinder wissen es bereits: Wenn es mit Bruno Kemmerer in den Wald geht, dann suchen die Kinder etwas ganz Besonderes. Sie suchen nämlich den schönsten Tannenbaum für die Kita aus!

Nur mit Bruno Kemmerer zusammen findet man die Stelle, mit den großen und kleinen Tannen. Die Vorschulkinder müssen sich dann allerdings auf eine Tanne einigen und da gibt es viel zu überlegen: Die Tanne darf nicht zu groß sein, sie muss ja in den Eingangsbereich des Gemeindehauses passen. Sie soll eine schöne Spitze haben und viele Zweige, die man dann schmücken kann. Nach den Überlegungen und der gemeinsamen Entscheidung geht es an die Arbeit: Die Tanne muss dann auch eigenhändig abgesägt werden. Da ist jedes Kind mit seiner ganzen Kraft und mit Waldarbeitergeschick gefragt, denn so ein Stamm ist ganz schön dick und so weit unten kommt man auch gar nicht so einfach dran.

Aber gemeinsam ist man ja bekanntlich stark und so können auch nach ein paar kleinen Verschnaufpausen die Kinder voller Stolz ihren Tannenbaum aus dem Wald tragen. Schließlich wollen sie sich dann gar nicht mehr von ihrem Baum trennen und würden am liebsten auf der Ladefläche mitfahren, wenn Bruno Kemmerer die Tanne auf seinem Anhänger in die Kita transportiert. Aber das geht natürlich nicht.

Wenn die Kinder und der Tannenbaum dann im Buchennest ankommen, wird der Baum aufgestellt und bewundert. Die Vorschulkinder werden für ihre Arbeit aber fast noch mehr bewundert und so manches Kind kann es dann kaum abwarten, auch bald ein Vorschulkind zu sein.

Da an Weihnachten die Kita geschlossen ist, steht der Tannenbaum schon in der Adventszeit. Und wenn Sie jetzt ins Gemeindehaus kommen, wissen Sie, wem Sie den schönen Tannenbaum zu verdanken haben. Bruno Kemmerer und ihr Vorschulkinder – habt vielen herzlichen Dank! Ute Koch

 

Bericht

Verkehrserziehung

 

Das Polizeiauto war die Attraktion, als eine Verkehrspolizistin vom Main-Kinzig-Kreis zu Gast in das Buchennest kam. Natürlich war die Polizei nur zu Gast da und alle Kinder waren von der echten Polizistin in Uniform recht beeindruckt.

Die ältesten 10 Kinder hatten die Gelegenheit, die Regeln des Straßenverkehrs aus erster Hand kennen zu lernen. Zuerst mussten die wichtigsten Regeln besprochen werden. Das Wissen aus der Theorie konnte dann auch gleich in den Straßen Wachenbuchens ausprobiert und angewendet werden. Die Buchennestkinder übten das richtige Verhalten im Straßenverkehr gemeinsam mit der Polizistin in ihren gewohnten Straßen, der bekannten Ampel und dem Zebrastreifen.

Im Anschluss konnten sich alle Kinder das Polizeiauto ganz genau anschauen und all ihre Fragen wurden fachkundig beantwortet. Als dann zum Abschluss auch noch das Blaulicht angeschaltet wurde, war die Begeisterung grenzenlos.

Auch mit der Feuerwehr waren die Buchennestkinder unterwegs. Nach mehreren Besuchen der Feuerwehr in der Kita, bei denen die Kinder lernten für was die Feuerwehr zuständig ist, welche Kleidung bei einem Einsatz benötigt wird und wie man einen Notruf absetzt, durften wir uns im Feuerwehrgerätehaus noch genau umschauen und bekamen die großen Einsatzfahrzeuge erklärt. Ein großes DANKESCHÖN an die Polizei und die Ehrenamtlichen der Freiwilligen Feuerwehr in Wachenbuchen für die aufregenden Kita-Tage.                   Ute Koch

 

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